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Gewicht eines Dnano - Renn-Spec(ification)

Alles zur dNano-Technik

Gewicht eines Dnano - Renn-Spec(ification)

Beitragvon cooldragon » Mi 30. Jan 2013, 14:03

Hi allerseits,

nach längere Abstinenz, scheint bei uns wieder leben einzukehren, darum hole meine alten Projekten raus.
Und nach dem es hier auch etwas ruhig ist im Moment, machen wir gleich ein bisschen Krach ;o)

Hat einer von euch sich mit einer signifikanten Gewichtsreduktion des dNano Beschäftigt und eine deutliche verbesserung festgestellt?

Klar ist, dass man(n) das Gewicht unten besser einsetzt wie oben, dass sich drehende Teile lieber leichter macht... das ist mit klar und bin auch nicht neu - obwohl gerne können wir uns hier für allen auch darüber unterhalten.

Mein Punkt ist, ob es wirklich Sinn macht, ein dNano um einige Gramm leichter zu machen, in Punkto laufleistung, Fahrverhalten, Beschleinigung, Strassenlage.
In Zweifelsfall, würde ich das eingesparte Gewicht, wie im Rennsport, an sinnvollere Stellen anbringen (unten, um die Achsen, Motor...) wie andere es bereits machen.

Im Zweikampf könnte es ein Nachteil sein (beim MiniZ, ist es so)

Es bringt was, allein am Alu oder CFK Front merke ich ein Unterschied, daru die Frage an euch: wie viel leichter macht es Sinn und wo ist es fertig mit Abspecken?

Ich würde auch eine Offene Studie machen und eines meiner dnanos in Diet schicken...

cd, jetzt bin ich gespant
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Re: Gewicht eines Dnano - Renn-Spec(ification)

Beitragvon fightrider » Mi 30. Jan 2013, 14:38

Thema Gewichtreduzierung: hatte mir mal ein Chassis mit kleinem Akku, anderen Akkuhalter (0,5mm Carbon) usw. aufgebaut. Problem war aber, dass der Wagen so leicht war das kaum Grip auf die Räder kam, in Kurven Untersteuern usw. Mit Gewicht auf der Hinterachse z.B. Alumotorhalter V1 fährt es sich, meiner Meinung nach, am besten.
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Re: Gewicht eines Dnano - Renn-Spec(ification)

Beitragvon Kay-Dee » Mi 30. Jan 2013, 16:43

Moin Moin

Wenn man gleich motorisiert ist, ist jedes Gramm welches man reduzieren kann wichtig :!: :!:
Allerdings sollte man es nicht übertreiben - -Z.B. das Weglassen eines Reibungsdämpfers um 3 Gramm einzusparen ist nicht unbedingt Sinnnvoll :roll:

Jedoch ist ein Gewichtseinsparung garnicht mal so einfach - Tuning ist schon Sinnvoll und wenn man Carbonteile verwendet wird zumindest der Kleine nur Besser aber nicht schwerer oder spürbar Leichter.

Klar liegen die Wagen mit den Aluteilen besser aber jedes Extra Gramm macht ihn langsamer und bei Fahrern gleicher Könnensstufe ist man somit deutlich benachteiligt.
Je Leichter desto mehr Anforderung an das richtige Setup aber das ist nun mal so wenn man ambitioniert Rennen fahren will ;)
Gruß
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Re: Gewicht eines Dnano - Renn-Spec(ification)

Beitragvon Alf-Power-Racer » Mi 30. Jan 2013, 18:41

Also ich habe auch in jedem Dnano Tuningteile verbaut.
Sinn volles ist damit mit gemeint :!:

Gewichtseinsparungen,sind bestimmt auch dabei
die mir so garnichtt auffallen.

Ich kann vom mir sagen,das die Dnano´s mit dem Tuning
und der Gewichtseinsparungen sehr gut laufen und man
damit auch Rennen bestreiten kann.

Aber wie KeeDee schon zu sagen versucht.
Man sollte es nicht über treiben,den das Setup für zu
leichte Dnano´s zu finden ist faßt unmöglich.
Oder auf gut Deutsch,der läuft wie ein Bund Wurzeln :mrgreen:

Gruß:Alf
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Re: Gewicht eines Dnano - Renn-Spec(ification)

Beitragvon Kay-Dee » Mi 30. Jan 2013, 19:53

Das stimmt so nicht :!:

Natürlich gibt es ein Setup für Leichte Wagen - man muss sich nur die Mühe machen ;)
Nur ist es so - das ein Dnano ohne Dämpfer nicht anständig läuft und man aus Gründen der Gewichtsersparnis, den jetzt nicht weg lassen sollte ;)
Gruß
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Re: Gewicht eines Dnano - Renn-Spec(ification)

Beitragvon cooldragon » Mi 30. Jan 2013, 21:54

also, das finde ich eine gute Diskussion

ich würde auf nichts verzichten, was Sinn macht (Dämpfer, etc). Ich würde nur das Gewicht so weit reduzieren, dass ein Austarieren noch mehr bringt.
meine Autos sind immer so neutral wie möglich, weil ich mit aggrassiven Set-Ups nichts anfangen kann. Dafür fahre ich zu wenig.

Es sind oft Kleinigkeiten, die einige Gramm bringen, sei es die Akkudeckelhalterungen gegen CFk austauschen (ich habe welche unter 0.1g...), oder freche ausfräsungen am Chassis... ganz egal was, Hauptsache leichter um Sinnvoll zu beschweren.

Das beste Tuning ist und bleibt Training, aber wenn alle gleich gut sind, kann es ein unterschied ausmachen...

Ich werde mal eines meiner Chassis "opfern" um ein Minimum zu suchen, danach gibt es Blei hier und dort.
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Re: Gewicht eines Dnano - Renn-Spec(ification)

Beitragvon fightrider » Mi 30. Jan 2013, 22:25

hatte vor einiger Zeit folgendes gefunden:
http://dnano-mini-z.tumblr.com/
so viel zum Thema "leicht" und "Tuning", der Herr hat's wirklich drauf :mrgreen:
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Re: Gewicht eines Dnano - Renn-Spec(ification)

Beitragvon cooldragon » Do 31. Jan 2013, 10:32

sowas in der Art, nur in Schön
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Re: Gewicht eines Dnano - Renn-Spec(ification)

Beitragvon BeAi79 » Mi 10. Jul 2013, 10:22

Zu diesem Thema hatte ich auch mal eine Weile Zeit investiert. Ich kam damals auf den Entscheid, das die Hinterachse leicht gehalten werden soll, bei der Corvette hatten wir Probleme mit ausbrechendem Heck, als wir nur schon den Heckflügel entfernt hatten lag das Auto merklich besser...

Man muss den Weg für das richtige Gewicht finden, da zu wenig Gewicht wieder zu wenig Haftung generiert. Von meinen Versuchen her finde ich immer noch das Kunststoffgehäuse mit Tuning Diff, Reibungsdämpfer und Heckmotor, was bei mir am besten funktioniert hat.

Zuladen von Gewichten brach keine Vorteile, langsamere Beschleunigung, langsameres Bremsen. Nur bei Kollisionen hatte man mehr gewichtige Argumente...

Auch mit den ganz schnellen Motoren hab ich das Setup immer hingekriegt ohne Gewichte einsetzen zu müssen...

Das ausfräsen von Kunststoffteilen hab ich bis dato unterlassen, wär vielleicht mal was...
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Re: Gewicht eines Dnano - Renn-Spec(ification)

Beitragvon cooldragon » Do 11. Jul 2013, 12:10

Tja, nach dem ich meine beiden renn-Nanos mit .ca 15-17g Bleiband ganz unten beschwert hatte, ging unsere bahn in St. gallen leider flötten (Raum anderweitig benutzt), sodass ich nicht mehr testen konnte.

Ich habe in Vorarlberg eine neue bahn gefunden und werde meine in Herbst aufbauen... bis dann kann ich zu meinem Experiment nichts sagen.

Ich würde nicht einfach mehr gewicht draufacken, sondern das Gewicht nach unten bringen: leichtere Karo, leichterer Akkuhalter, dafür ein paar Gramm um den Motorhalter und um den RFID.

cd

-- Doppelpost-Alarm am Do 11. Jul 2013, 12:10 --

Tja, nach dem ich meine beiden renn-Nanos mit .ca 15-17g Bleiband ganz unten beschwert hatte, ging unsere bahn in St. gallen leider flötten (Raum anderweitig benutzt), sodass ich nicht mehr testen konnte.

Ich habe in Vorarlberg eine neue bahn gefunden und werde meine in Herbst aufbauen... bis dann kann ich zu meinem Experiment nichts sagen.

Ich würde nicht einfach mehr gewicht draufacken, sondern das Gewicht nach unten bringen: leichtere Karo, leichterer Akkuhalter, dafür ein paar Gramm um den Motorhalter und um den RFID.

cd
Zuletzt geändert von cooldragon am Do 11. Jul 2013, 12:10, insgesamt 1-mal geändert.
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